Andrick über das Rätsel
unserer Normalität

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Erfolgsleere – Philosophie für die Arbeitswelt, 3. Auflage
208 Seiten Klappenbroschur € 15,- (D) / € 15.50 (A)
ISBN 978-3-495-49096

Andrick über das Rätsel
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Erfolgsleere

Philosophie für die Arbeitswelt

Erfolgsleere

Philosophie für die Arbeitswelt

In der Arbeitswelt Erfolg zu haben verlangt, sich rational und ehrgeizig zu verausgaben. Die Sinnfragen bleiben zu Hause, Eigensinn und Ideale schleifen sich ab. Die Industriegesellschaft kann Menschen zu charakterlosen Funktionären machen. Sie leiten dann mit derselben stummen Professionalität eine Schule oder eine »Investmentbank«, stellen ebenso fleißig und loyal Bücher oder Bomben her.

Wie sind unsere Arbeitswelten entstanden – und wie funktionieren sie? Warum fasziniert, fesselt und verdummt uns der Ehrgeiz? Warum sollten wir uns gegen die Durchformung unseres Daseins durch die Karriere wehren? Und wie ermöglicht es das Philosophieren, sich eine eigene Lebensweise zu bewahren? Das sind die Fragen der Philosophie für die Arbeitswelt.

Stimmen zum Buch

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In unterschiedlichen Arbeitswelten sind wir emsig, ehrgeizig und professionell am Werk – und dabei kommt das Elend in den Abendnachrichten heraus.

Was stellt die Arbeitswelt mit uns an?

[ Michael Andrick ]

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Dieses moralische Buch, das in einer geschmeidigen, jargonfreien Sprache formuliert ist und zuweilen einen sehr persönlichen Ton anschlägt, geht unter die Haut.

[ Aleida Assmann in der Literarischen Welt ]

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Selten habe ich eine so präzise und entlarvende Beschreibung unserer gesellschaftlichen Realität gelesen. Es ist ein Buch, dessen Lektüre noch lange in einem nachhallt.

[ Udo Brandes auf den NachDenkSeiten ]

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Die Sprache setzt sich wohltuend ab vom Wortgeklingel der Psycho- und Ratgeberliteratur und verlockt zur Auseinandersetzung mit den steilen Thesen.

[ Michael O. R. Kröher, Harvard Business Manager ]

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Es sind erhellende Einsichten in erschreckend reibungslos funktionierende alltägliche Zusammenhänge, die Michael Andrick vorlegt – eine Anregung zum Reflektieren und Philosophieren, über die Arbeitswelt und darüber hinaus.

[ Norbert Schwab, Christ in der Gegenwart ]

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Andricks These ist ebenso überraschend wie einleuchtend: Die moderne Industriegesellschaft organisiert Erfolg und Ehrgeiz; eben dadurch vermag sie es, die Menschen für ihre Zwecke einzuspannen.

[ Thomas Vašek, Hohe Luft Philosophie-Zeitschrift ]

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Andrick sieht die Gefahr sehr richtig: Der Konformitätsdruck auf uns ist so universell, dass wir unsere Anpassung gar nicht mehr als solche wahrnehmen, sondern einfach als vernünftiges Handeln. […] Wir sind die Vollstrecker fremder Ideen, fremden Willens.

[ Eike Gebhardt, Deutschlandfunk Kultur ]

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Die Analysen sind konzise und tiefgründig und verlangen dem Lesenden ein aktives Nach- und Mitdenken ab. […] Sprachlich bewegt sich Michael Andrick auf einem sehr hohen Niveau. Er vermag es, seine Gedanken hochgradig präzise in Worte zu fassen und dies merkt der Lesende mit dem Bleistift auch daran, dass es schwierig ist, einzelne herausragende Sätze zum Unterstreichen zu selektieren. Er formuliert klar und ohne bildungssprachlichen Tand. Ein weiterer Grund, seine Philosophie für die Arbeitswelt zu lesen.

[ Veit Justus Rollmann, Literaturkritik.de ]

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Philosoph und Führungskraft Michael Andrick liefert eine schonungslose Analyse der Spannung zwischen dem Individuum und seiner Arbeit in modernen Organisationen. Dabei entsteht ein leidenschaftlicher Rettungsversuch des selbstständigen Nachdenkens und des eigenen Lebens. Man findet darin Sätze wie Erdbeben für unser modernes Selbstverständnis, mit größter Gelassenheit niedergeschrieben. Ich wünsche dem Buch eine breite Rezeption in der Bevölkerung. Dem ersten souveränen Unternehmen, das jedem Mitarbeiter ein Exemplar schenkt, werde ich auf Buzznews ein kleines Denkmal setzen.

[ Alexander Janke, Buzznews.de ]

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Der Autor hat selbst viel Berufserfahrung in großen Unternehmen, darum ist sein Buch keine abgehobene Erörterung. Andrick lädt dazu ein, sein eigenes Tun zu hinterfragen und mutig Wege einzuschlagen, die in ein erfülltes Leben führen können.

[ Dorothee Krings, Rheinische Post ]

Online verfügbare Rezensionen (Auswahl)

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